Trauerliteratur

Trauerliteratur ist eine große Hilfe bei der Trauerbewältigung

Trauer braucht Zeit. Nicht immer möchte man mit anderen Menschen über die eigenen Empfindungen reden. Manchmal kann es jedoch helfen, in einem Buch von den Erfahrungen anderer Menschen zu lesen. Auch Kinderbücher können sowohl Kindern als auch Erwachsenen eine große Hilfe bei der Trauerbewältigung sein. Bei einem gemeinsamen Verlust kann das Vorlesen aus einem Buch die Möglichkeit bieten, sich so dem Thema behutsam zu nähern.

Wir haben hier eine kleine Auswahl lesenswerter Literatur zusammengestellt, die sich mit dem Thema beschäftigt. Falls Sie auch ein Buch kennen, das Ihnen in einer Zeit des Trauerns geholfen hat, bitte kontaktieren Sie uns! Wir nehmen es gerne in unsere Empfehlungen auf.

Bücher für Erwachsene

Roland Kachler (2011): Was bei Trauer gut tut.

Elisabeth Kübler Ross, David Kessler: „Dem Leben neu vertrauen: Den Sinn des Trauerns durch fünf Stadien des Verlustes finden“

Uta Schlegel-Holzmann: „Kein Abend mehr zu zweit. Familienstand: Witwe“

Barbara Pachl-Eberhart: „Vier minus drei: Wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand“

Petra Hillebrand: „Flieg, kleiner Schmetterling: Gedanken zur Trauer um ein Kind“

Freya von Stülpnagel: „Ohne dich: Hilfe für Tage, an denen die Trauer besonders schmerzt“

 

Bücher für Kinder

Susan Varley: „Leb wohl, lieber Dachs“

Isabel Abedi, Miriam Cordes: „Abschied von Opa Elefant: Eine Bilderbuchgeschichte über den Tod“

Heike Saalfrank, Eva Goede: „Abschied von der kleinen Raupe“

Amelie Fried, Jacky Gleich: „Hat Opa einen Anzug an?“